Nach einigen anstrengenden Wochen im Büro traf ich Ende Februar die Entscheidung, mir für einige Tage frei zu nehmen und wieder einmal den heimischen Skipisten (und auch Skihütten) einen Besuch abzustatten. Kurz entschlossen, wie schon Wolfgang Ambros zu singen pflegte, schnallte ich am Freitag Abend meine Ski aufs Auto und „begab“ mich am Samstag Morgen nach Lech.
Das Skigebiet rund um Lech kannte ich noch von einem meiner Kinderskikurse. Dort hatte ich damals gelernt was es heißt, sich in Abfahrtshocke auf zwei Brettern den Berg hinunterzustürzen. Noch vor 9 Uhr hatte ich ein passendes Hotel gefunden, das ganz nach meinem Geschmack auch mit einem großen Wellnessbereich aufwarten konnte.
Die folgenden 4 Tage verbrachte ich damit die herrliche Vorarlberger Bergwelt zu genießen: zum einen auf Skiern, zum anderen bei Spaziergängen und Wanderungen. An den Abenden hatte ich jeweils das Vergnügen nach allen Regeln der Kunst im Hotelrestaurant verwöhnt zu werden und auch die vielen verschiedenen Saunen im Hotel kennen zu lernen. Alles in allem eine gelungen Auszeit vom Berufsalltag.